Dann leiden Sie wahrscheinlich unter Stress.
Man unterscheidet heutzutage zwischen gelegentlich auftretendem positiven Stress, dem Eustress, der auch als Motivator dienen kann und dem negativen, permanenten Stress, Distress, der inzwischen als Auslöser oder Mitverursacher von verschiedenen Krankheiten und Beschwerden bekannt ist.
Zu den Störungen, die durch Distress bedingt sind, gehören u.a. Schlafstörungen, Bluthochdruck, Migräne und Spannungskopfschmerz. Darüber hinaus wirkt das Stresshormon Cortisol auf die Nervenzellen im Gehirn und beeinträchtigt so unsere Merk- und Denkfähigkeit. |